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La Deutsche Vita in Bella Italia

Wenn deutsche Mentalität und italienische Lebensart aufeinandertreffen, gibt es viel zu staunen, zu lachen, zu diskutieren. Obwohl nicht immer alles perfekt ist, ist am Ende meistens alles gut. Eben: Tutto paletti!

Mein Elbflorenz

Meine (neue) Heimat ist längst Italien, aber wenn mich die Italiener fragen, ob ich nach Hause fahre, dann sprechen wir über Dresden. Was mich mit der Stadt an der Elbe verbindet, obwohl ich selbst nie dort gelebt habe, und warum sie gern mit Florenz in der Toskana verglichen wird, erfahrt ihr in diesem Artikel.

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My Radio

„Anke, in Varese ist es jetzt 8.00 Uhr.“ Ich bin mit dem Auto auf dem Weg ins Büro und starre entgeistert aufs Display im Cockpit. Das kann doch nicht, … der weiß doch wohl nicht, … die haben doch nicht etwa mich gemeint? Längst ist der Sprecher zu den Nachrichten übergegangen, denen ich kaum Gehör…

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11.11.1982. Faschingsauftakt? Abgeblasen!

Fasching ist ein tolles Fest, erst recht, wenn es während der Schule stattfindet. Auch die Kinder in der DDR ließen am 11. November um 11:11 Uhr die Stifte fallen, um in den Speisesaal zu stürmen. Was im Jahr 1982 den Spaß verdarb und warum ich mich daran noch so gut erinnere, lest ihr in dieser Zeitreise.

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Sacro Monte von Varese

Wer sich zum sonntäglichen Verdauungsspaziergang auf einen Pilgerweg begibt, der kommt unter Umständen mit der Ausrede nicht weit, zu viel gegessen zu haben. Seine kuriose Begegnung mit einem streng gläubigen Mitwanderer beschreibt Piero Chiara in der Erzählung „La mano di Dio“ (Die Hand Gottes).

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Sacro Monte di Varese

Chi tenta di confondersi tra i pellegrini per la sua passeggiata digestiva domenicale, con la scusa di aver mangiato troppo non verrà facilmente creduto. Piero Chiara descrive il suo curioso incontro con un devoto pellegrino nel racconto „La mano di Dio“.

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Doot uff Laatschn

„Il tuo aspetto oggi è un po’ … cadaveresco!“ Dass es sich bei der hämisch grinsenden Bemerkung meiner Kollegin nicht um ein Kompliment handelte, war mir angesichts meiner physischen Verfassung klar. „Come, prego?“ „Was meinst du?“, fragte ich irritiert. „Intendevo, che sei un po’ pallidina oggi.” „Ich meinte, du bist ein wenig blass heute.“ Nach…

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Unbezahlbar

Italiener kennen sich aus mit wirksamen Verboten. Wer hat schon noch 200.000 „vecchie Lire“ (alte Lire) zur Hand, um das ausgewiesene Bußgeld fürs Abladen von Müll zu entrichten. Das hochamtliche Schild, am vergangenen Sonntag während eines Waldspaziergangs in unserer Gegend entdeckt, bezieht sich erstaunlicherweise nicht nur auf die paar Quadratmeter unberührte Natur, sondern gleich aufs…

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Allein mit Adriano

Mein heimliches Verhältnis mit einem Italiener begann bereits, als ich von Italien noch nicht einmal träumen durfte. Ausgerechnet aus der ehemaligen Sowjetunion stammt das Erinnerungsstück, das womöglich meine frühe, kindlich unschuldige Verbundenheit angeregt hat. Anfang der 80er-Jahre erhielt ich von meiner Brieffreundin Irina aus Rostow am Don ein Fan-Bild von Adriano Celentano. Es begleitet mich…

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Termingeschäfte

Immer wenn ich nach Deutschland reise, stelle ich fest, wie gut die Deutschen es haben. Sie wissen es nur nicht. Da ist zum Beispiel die Sache mit den Ärzten. Nein, nicht die unsterblichen Berliner Punkrocker, ich spreche von der medizinischen Versorgung. Mein Mann sagt immer: Wenn es dir in Italien mal richtig schlecht geht, ist…

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Wenn der Funke zündet

Im Interview: Den Schriftsteller Lorenzo Licalzi lernte ich vor einigen Jahren kennen, weil ich die verrückte Idee hatte, einen seiner Romane ins Deutsche zu übersetzen. Im September sprach ich mit ihm, um mehr über sein literarisches Schaffen zu erfahren und darüber, was ihn zu seinen Geschichten inspiriert.

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Quando scatta la scintilla

Nell’intervista: Hi conosciuto lo scrittore Lorenzo Licalzi qualche anno fa per mia folla idea di tradurre un suo romanzo in tedesco. A settembre ho parlato con lui per saperne di più sulla sua creatività letteraria e su cosa ispira i suoi racconti.

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Ausgerechnet Sonntag

Wenn Feiertage auf Sonntage fallen, haben sie schlechte Karten. Der Tag der Deutschen Einheit hat es in diesem Jahr besonders schwer. Die Menschen fühlen sich eines arbeitsfreien Tages beraubt, und ein 31. Jahrestag reißt wohl so leicht keinen aus dem Sessel, zumal der 30. im vergangenen Jahr ausführlich zelebriert und durch die Medien gezerrt wurde.…

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