2020

Frohe Ostern!

Ein Jubiläum, bei dem es nichts zu feiern gibt. Vor einem Jahr wurden meine Kollegen und ich vorübergehend ins Homeoffice geschickt. Da sitze ich heute noch. Was damals in der Lombardei geschah, erfuhr die Welt. Wie wir es persönlich erlebten, möchte ich gern erzählen.

Ein Rohrkrepierer

Fangen wir nochmal von vorne an! Drehen wir die Zeit zurück, zu den letzten Stunden des Jahres 2019 und den allerersten des Jahres 2020. Geht nicht? Ist auch besser so! Aber einen Gedanken möchte ich dazu noch loswerden. Ganz kurz nur. Es hat mit heute zu tun, mit dem, was wir nicht ändern können, und mit dem, was wir daraus machen.

Lettera a Babbo Natale

Siccome non vado in chiesa e purtroppo non credo più a Babbo Natale (anche se sarebbe bello, chissà se ci ripenso), mi piace tantissimo ascoltare i sogni e le fantasie dei bambini durante il periodo Natalizio. Molto spesso, con i loro pensieri, ci colpiscono profondamente nei nostri cuori.

Brief an den Weihnachtsmann

Da ich nicht in die Kirche gehe und leider nicht mehr an den Weihnachtsmann glaube (obwohl das schön wäre, vielleicht überleg ich’s mir nochmal), genieße ich es sehr, in der Weihnachtszeit den Träumen und Fantasien der Kinder zu lauschen. Oft treffen sie mit ihren Gedanken tief in unsere Herzen.

Un attimo di felicità

„I bambini non hanno né passato né avvenire e, ciò che a noi non accade mai, godono del presente.“ Jean de La Bruyère Foto: Verona, giugno 2020

Ein Augenblick Glück

„Die Kinder kennen weder Vergangenheit noch Zukunft, und was uns Erwachsenen kaum passiert, sie genießen die Gegenwart.“ Jean de La Bruyère Foto: Verona, Juni 2020

Geschärfte Sinne

Es muss Ende April, Anfang Mai gewesen sein, an einem milden Frühlingsabend auf unserer Terrasse. Da lag plötzlich dieser intensive, aber nicht aufdringliche, süßliche und zugleich zarte Duft von Blüten in der Luft. Erst dachte ich an Jasmin.

Un nuovo profumo nell’aria

Era fine di aprile o inizio maggio, in una mite serata primaverile sulla nostra terrazza. Improvvisamente c’era un profumo di fiori nell’aria, intenso ma non invadente, dolce ma delicato. Ho subito pensato al gelsomino.

Verstrickt ist nicht vermasselt

Manchmal tut man Dinge, die im Nachhinein wie weise Voraussicht scheinen. Anfang März, bevor in der Lombardei alle nicht lebensnotwendigen Geschäfte schließen mussten und kurz vorm totalen Lockdown, kaufte ich noch einmal Wolle. Und dann ging etwas schief.

Maglia storta, non importa!

A volte si fanno cose che col senno di poi sembrano sagge previsioni. All’inizio di marzo, poco prima della chiusura totale per il lockdown in Lombardia, ho comprato nuova lana per lavorare a maglia. Poi, qualcosa è andato storto.

Il lockdown in Lombardia: il racconto di una madre

Ursprünglich veröffentlicht auf Lettere e Tagliolini:
«Fa ridere molto gli italiani quando mi presento, quando mi dicono ad esempio ‘Ciao mi chiamo Beatrice’ , ‘Ciao, io Anke’ e mi rispondono ‘Ah, anche tu Beatrice?’».Anke è una neo blogger di origine tedesca e temperamento italiano che vive in Lombardia da 19 anni con le…

Das Leben neu erfinden

Kleine Veränderungen oder große Umbrüche? In der Zwangspause des Lockdowns überlegten wir, wie wir glücklicher leben können. Bei der Umfrage im Mai sagten Deutsche und Italiener, was sie ändern wollen.

La vita che vorremmo

Piccoli cambiamenti o grandi sconvolgimenti? Nella pausa forzata del lockdown abbiamo pensato a come poter vivere più felici. Nel sondaggio di maggio, tedeschi e italiani hanno detto cosa volevano cambiare.

Worauf es ankommt

Was uns aus dem Takt bringt, muss uns nicht aus der Bahn werfen. Es sei denn, diese Bahn, dieser Weg war nicht der richtige. Italiener und Deutsche hatten während des Lockdowns Zeit zu reflektieren, was ihnen wichtig ist.

Quello che conta veramente

Qualche passo falso non deve mandarci fuori strada. Oppure meglio di sì, se la nostra strada non era quella giusta. Italiani e i tedeschi nel lockdown hanno avuto tutto il tempo per riflettere su ciò che è veramente importante per loro.

Fernweh

Reiseträume: so nah, so fern. Während des Lockdowns gingen viele Urlaubspläne flöten, aber es wurden auch neue geschmiedet. Deutsche und Italiener verraten uns ihre ganz persönlichen Sehnsuchtsorte.

Voglia di viaggiare

Sogni di viaggio: così vicini, così lontani. Durante il lockdown molti piani di vacanza sono andati in frantumi, ma ne sono stati fatti di nuovi. Tedeschi e italiani rivelano i loro personalissimi luoghi desiderati.

Was uns fehlte

Schätzen lernen. Der Corona-Lockdown begrenzte unsere persönlichen Spielräume in ungekanntem Ausmaß. Haben Italiener und Deutsche gleich empfunden? Was vermissten sie am meisten?

Cosa ci mancava

Imparare ad apprezzare. Il coronavirus ha limitato le nostre scelte personali a un livello senza precedenti. Gli italiani e i tedeschi la pensavano allo stesso modo? Cosa desideravano di più?

Es geht doch!

Gestärkt aus der Krise. Der Corona-Lockdown war für Italiener und Deutsche wie ein Sprung ins kalte Wasser. Er half, unnötige Ängste abzubauen und sich der eigenen Fähigkeiten bewusst zu werden.

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