Mein erstes Mal

Ausgerechnet in Italien den Führerschein machen? Das hielten meine Freunde in Deutschland für recht waghalsig. Dabei hatte ich keine Wahl. In der italienischen Provinz kommt man ohne eigenes Gefährt kaum zur gewünschten Zeit an den gewünschten Ort. Also wagte ich 2004 das Unmögliche.

Man soll nie nie sagen

Wie ich zur Bloggerin wurde, ohne dass ich wusste, wie mir geschah Noch im Frühjahr vor einem Jahr hätte ich nicht im Traum daran gedacht, einen Blog zu starten. Dabei ist es nicht so, dass es mir keiner meiner Freunde je vorgeschlagen hätte. Aber ich sah (kurzsichtig, wie ich heute weiß) immer nur eine verkäuferische„Man soll nie nie sagen“ weiterlesen

Kein Montag wie immer

Es ist Ende Juni, die Kinder sind bereits seit drei Wochen in den Ferien, und für mich beginnt der Ernst des Lebens. Ich nehme genau dieselben Straßen, die ich seit Ewigkeiten tagtäglich wie im Schlaf gefahren bin. Es gab in all den Jahren wenige Unterbrechungen, für kurze Ferien und einmal länger, für die Geburt und„Kein Montag wie immer“ weiterlesen

Eine königliche Pracht

Die Königsblumen des Frühsommers, der bei uns in Italien für gewöhnlich ein plötzlich hereinbrechender Hochsommer ist, sind für mich nicht, wie man vielleicht erwarten würde, die Rosen. Es sind die Hortensien. Wenn sie zu blühen beginnen, ist der Geburtstag unserer Jüngsten nicht weit. Spätestens eine Woche nach ihrem Fest stehen sie in voller Blütenpracht. Diese„Eine königliche Pracht“ weiterlesen

Zeig mir, wie du blinkst …

… und ich sage dir, ob du reif bist für den italienischen Straßenverkehr. Gestern habe ich mich doch tatsächlich im Auto dazu hinreißen lassen, wie ein waschechter Italiener wild zu gestikulieren, um das Verhalten des Fahrers vor mir zu kommentieren. Ich wünschte mir in diesem Moment nichts sehnlicher, als eine automatische Kamera im Auto zu„Zeig mir, wie du blinkst …“ weiterlesen

Ein langes Frühjahr mit Happy End

Ein persönlicher Jahrestag und eine nationale Wiedergeburt. Alles in diesen Tagen, und wir nehmen es als ein gutes Omen. Der Vareser See ist für uns ein bedeutungsvoller Ort. Vor fünfzehn Jahren genau wie heute.

Die Fußgängerin: meine ersten Schritte in Italien

Wenn man ins Ausland zieht, wird man dort nicht zwangsläufig als Illegal Alien betrachtet, aber mit Interesse beobachtet. Die Fragen sind immer die gleichen: woher, warum hier, und wo es denn nun besser sei. Wie ich als neu Zugereiste das Leben in der norditalienischen Provinz erlebte, daran erinnert ein kleiner Zeitschriftenartikel.

“La pedona”: i miei primi passi in Italia

Quando ci si trasferisce all’estero, non si è necessariamente considerati un alieno, ma spesso, si è guardati con interesse. Le domande sono sempre le stesse: di dov’è, perché è qui, si sta meglio qua o là. Un piccolo articolo scritto da me in una rivista locale del tempo racconta come ho vissuto la vita nella provincia del nord Italia da nuova arrivata.

La Contornista – die Beilagenköchin

Italien ist berühmt für gute Küche. Gelobt wird „La Mamma“, die typisch italienische Hausfrau, die ihre Großfamilie mit fantastischen Menüs und die Bambini mit leckeren Dolci verführt. Warum ich dieser Vorstellung nicht ganz entspreche und nur eine Nebenrolle am heimischen Herd spiele, erfahrt ihr hier.