Man soll nie nie sagen

Wie ich zur Bloggerin wurde, ohne dass ich wusste, wie mir geschah

Noch im Frühjahr vor einem Jahr hätte ich nicht im Traum daran gedacht, einen Blog zu starten. Dabei ist es nicht so, dass es mir keiner meiner Freunde je vorgeschlagen hätte. Aber ich sah (kurzsichtig, wie ich heute weiß) immer nur eine verkäuferische Absicht dahinter, all diese Reise-, Koch- und Hobby-Blogs, deren Betreiber am Ende per Werbeanzeigen, Affiliate Links oder dem Verkauf eigener Produkte irgendwo hoffen, davon leben zu können. Das interessierte mich nicht.

Aber warum habe ich dann doch mit dem Bloggen angefangen?

Gute Frage.

Es ist mir einfach passiert.

Vielleicht war auch Corona schuld? Alles begann mit der Idee zu der Umfrage unter Deutschen und Italienern, die mir eines Tages im April 2020 nach zwei Monaten Lockdown kam, und die ich dann quasi über Nacht mit technischer Unterstützung meines Mannes umgesetzt habe. Es war so ein unbestimmter, aber starker Instinkt, dass dieses Thema ‒ persönliche positive Erfahrungen in einer negativ belasteten Ausnahmesituation ‒ es wert wäre, irgendwie festgehalten zu werden. Vielleicht dachte ich ursprünglich an eine eher literarische Form der Auswertung, an ein Buch, in dem ich die Geschichten und Erfahrungen verschiedener Menschen aufschreiben würde. So in der Art von „Der schönste und der furchtbarste Tag in meinem Leben“, dazu gab es mal eine interessante Veröffentlichung. Doch die Umfrage brachte zu wenig Stoff, sie war eher auf kurze, knappe Antworten ausgelegt. So hatte ich Mitte Mai etwa fünfzig ausgefüllte Fragebögen, aber war ratlos. Und jetzt? Was mache ich nun damit? Zu einem Buch, einer Statistik oder sonst etwas Offiziellem würde es nicht reichen, das gaben die Antworten nicht her. Aber ganz auf eine Auswertung verzichten? Schließlich hatten mich auch einige Teilnehmer darum gebeten, ihnen von den Ergebnissen zu berichten. Ich war es ihnen schuldig. Ich musste die Antworten irgendwie aufarbeiten, zusammenfassen, auswerten. Auf unterhaltsame Art. An einer Stelle, wo sowohl die Teilnehmer, aber auch andere Interessierte darauf zugreifen könnten. Also im Netz. Das hieß dann wohl, auf einer eigenen Seite. Und das wäre dann sowas wie … bingo, ein Blog.

Aber wie geht denn das? Es gibt doch so viele Systeme. Und was muss man da alles beachten? Und ja, ich habe es wohl doch Corona und der damit verbundenen freien Zeit zu verdanken, dass ich mich hineinstürzte in das Abenteuer Blogging. Learning by doing. Ende Juni waren wir in einem Agriturismo. Wir arbeiteten smart, hatten unsere Laptops dabei. So konnte ich mich auch dort, in traumhafter Umgebung, am Nachmittag nach der Arbeit meinem neuen Projekt widmen. Das nahm zwar Gestalt an, aber hundertprozentig sicher, ob ich wirklich damit online gehen würde, war ich mir zu jenem Zeitunkt noch nicht. Dementsprechend war es mir unangenehm, als mein Mann es den Betreibern des Agriturismo erzählte.

Ich werde die Frage nie vergessen, die mir als erste gestellt wurde:

„Ein Blog, interessant! Food oder Location?“

Ähm, weder noch. Ich versuchte, mein Vorhaben in passende Worte zu kleiden, aber ich rede nicht gern über unreife Trauben. Ich spürte eine Art Erklärungsnot, einen Blog gestalten zu wollen, mit dem ich nicht für irgendetwas werben würde oder etwas verkaufen wollte. Sondern einfach Geschichten erzählen, Gedanken teilen. Zu Italien, Deutschland, den Italienern, den Deutschen. Aus dem prallen Leben gegriffen oder im eigenen Hirn zusammengesponnen, je nachdem.

Klingt verrückt? Ist es auch.

Aber es funktioniert! Dank euch, meinen Lesern, und dank meines Enthusiasmus, einfach dranzubleiben, verbunden mit der Gelassenheit, den Dingen ihren Lauf zu lassen. Genaugenommen hatte ich lediglich anderthalb Texte in der berühmten Schublade, ich zweifelte und fragte mich, was ich denn danach überhaupt schreiben würde. Aber siehe da, ich konnte gar nicht aufhören, es gab und gibt so viel zu erzählen. Und es macht mir heute so viel Freude wie damals in den ersten Tagen, als ich mich in das Abenteuer stürzte. Manchmal muss man einfach tanzen. Wenn man es in sich spürt. Die Musik wird dann schon irgendwo herkommen.

Fast genau auf den Tag vor einem Jahr, am 11. Juli 2020, ging der erste Blogpost zu meiner Umfrage online. Dieser Beitrag zum Jubiläum ist der vierundneunzigste. Und die Musik spielt fantastisch. Die Musik, das sind eure Kommentare, euer Interesse, eure Fragen. Es ist wunderbar, sich auszutauschen. Ich danke euch von ganzem Herzen und freue mich auf das nächste spannende Jahr. Mit Italien im Herzen und ohne meine deutschen Wurzeln zu leugnen, wählte ich damals den Titel Tutto paletti. Deutsch-italienisches Kauderwelsch, steht „Tutto paletti“ für eine Idee und ein Lebensgefühl: Es ist nicht alles perfekt, aber es kann gut sein. Es liegt an uns. Daran, wie wir die Dinge sehen, und wie wir mit ihnen umgehen. Daran, wie wir Anderen vom Anderen erzählen.

Veröffentlicht von Anke

La Deutsche Vita in Bella Italia auf meinem Blog tuttopaletti.com. Geboren in der DDR, lebte ich zunächst im wiedervereinigten Deutschland und habe in Norditalien meine Heimat gefunden. Ein Leben zwischen den Welten und Kulturen, schreibend, lesend, neugierig und immer auf der Suche nach neuen spannenden Geschichten.

50 Kommentare zu „Man soll nie nie sagen

    1. Du erzählst Geschichten mit wunderschönen Bildern, ich mit Worten. Ja, man lernt viel, indem man erfährt, was andere so umtreibt. Ich habe tatsächlich schon eine Menge wertvolle Anregungen bekommen, seit ich mitmische und mitlese.

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  1. Liebe Anke, hätte man mir gesagt, ich fange online meine Geschichten in einem Blog zu verfassen. Ich hätte denjenigen ausgelacht. Nun sind es 5 Jahre.
    Als ich dann an meinem ersten Online Kurs für Schriftsteller und Autoren teilnahm, wusste ich, ich bin ein Blogger. Bloggen ist lebendig und ich habe Spaß daran mit anderen mein Geschriebenes und Erlebtes zu teilen.
    Wie ich aus deinem Beitrag rauslesen kann geht es dir genauso und das ist das Wichtigste.

    Liebe Grüße

    Maria

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    1. Liebe Maria,
      klar, das Teilen ist eine wunderbare Sache. Die Welt wird plötzlich ganz klein und man staunt, welche ähnlichen oder ganz andere Sichtweisen andere Menschen da draußen haben. Und man trifft Menschen, mit denen man etwas gemeinsam hat, wie die Liebe zu Italien, in unserem Fall.
      Ich lese auch gerne deine stimmungsvollen, persönlichen Berichte aus dem Süden, den ich leider noch nicht persönlich besucht habe. Auch in diesem Sommer schaffen wir es nur bis in die Toskana. Wir „müssen“ immer erst 1000 km in den Norden, zu meiner Familie, dann ist dieselbe Strecke anschließend in den Süden immer zu viel. Aber das wird noch mal. Unbedingt!
      Liebe Grüße, Anke

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  2. Liebe Anke,
    von mir ein riesiges Kompliment für deinen Blog, den ich absolut gerne lese und einen dicken Glückwunsch zum Einjährigen. Und wie du richtig sagst, einen Blog zu führen – dazu gehört Enthusiasmus, gepaart mit Gelassenheit.
    Das sind wohl die deutschen und die italienischen ‚Wurzeln‘, die sich da vereinen und das ganze wunderbar abrunden! 🙂
    Weiter so……
    Und an dieser Stelle nochmal:
    Herzlichen Glückwunsch zum EM-Sieg – das hat mich wirklich gefreut, dass Italien gewonnen hat.
    Viele Grüße Bea 🌺

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    1. Liebe Bea, vielen Dank für deine netten Worte, ich fühle mich sehr geehrt. 😊
      Und ja: Für „unseren“ EM-Sieg habe ich hart gekämpft. 😉 Es war deutsches Bier, das ich traditionsgemäß und damit Glück bringend trank. Wieder so eine Verbindung. Leider hatte ich nicht bedacht, dass auch das von mir zitierte 1990er Spiel bis zum Elfmeter ging, und ich also viel Bier trinken musste. Aber es hat funktioniert, das war die Hauptsache!😎 Einen schönen Abend und liebe Grüße an dich, Anke

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  3. Den Gedanken, einen Blog zu starten, hatten wir schon eine ganze Weile. Einfach anzufangen, das war die Schwierigkeit. Und so einfach war die technische Umsetzung dann auch wirklich nicht. Es hat mich Stunde um Stunde vor Youtube und seinen Anleitungsvideos gekostet. Und ohne meine Tochter, die eines Tages zu mir sagte: „Und heute setzen wir uns an den PC und fangen an!“ wäre vielleicht immer noch nichts passiert. Das war im März 2020. Uns Schreibende unter einen Hut zu bekommen, ist manchmal auch nicht so einfach. Aber unsere Vorstellung war, dass jeder über sein Interessengebiet schreibt. Dazu mein Archiv als Fotografin, das endlich seine Daseinsberechtigung fand. Ich freue mich, dass du mich zufällig im Netz gefunden hast! Zu deinem Blog gratuliere ich dir. Ich lese ihn und kommentiere sehr gern. Enthusiasmus und Gelassenheit, das hast du gut ausgedrückt, ja das braucht man. Ohne Feedback macht es auch keinen Spaß. Das muss ich meinen Mitstreitern unbedingt noch ans Herz legen. Ich werde diesen deinen Artikel an unser Team senden. Vielen Dank dafür. Viel Freude weiterhin an deinem Blog und alles Gute, liebe Anke, aus deiner alten Heimat. Herzlich grüßt dich Bettina

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    1. Liebe Bettina, deine Tochter hat dir also auf die Sprünge geholfen, super! Bei mir war es andersrum, eh ich so richtig die Idee hatte, oder gar davon überzeugt war, hat mein Mann schon am PC getüftelt und angefangen, was für mich zu bauen. Ich erinnere mich, als er mir seinen ersten Entwurf präsentierte, in einem anderen System, und es mir leidtat, zu sagen: Ich glaube, ich will es lieber mit WP machen. Er hat sich dann mit diesem, ihm wie mir vollkommen unbekannten Blogprogramm auseinandergesetzt. Allein mit Tutorials hätte ich das nie hinbekommen. 🤦‍♀️ Complimenti an dich!
      Wie viele Mitstreiter hast du denn? Ich könnte einen Grafiker, einen Übersetzer, einen … gebrauchen 😉
      Liebe Grüße zurück in die alte Heimat aus dem Süden!

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      1. Liebe Anke, dankeschön. Defizite im Ausschöpfen der Möglichkeiteiten, die ein Blog bietet, gibt es aber bei mir schon. Auch ich lerne immer wieder dazu.
        Stammbesetzung sind bei uns 5, aber das variiert. Alle schreiben. Grafiker und Übersetzer kann ich dir leider nicht bieten 🤷‍♀️. Das war ja sehr rührend von deinem Mann. Schön, dass er dir dabei helfen kann.
        LG und noch einen schönen Abend Bettina

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      1. Oh je, endlich lernt eine Frau etwas von mir.. 😊 Dann können wir die nächste, von den einfallsreichen Touri Managern irgendwo gelesene, Floskel üben: „MV tut gut“. Mit so einem Kokolores wäre ich seinerzeit hochkannt aus der Werbefachschule geflogen.. Was habt ihr es so einfach: BELLA ITALIA😊🌟🌟🌟 Grüße aus dem..😊😊

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  4. Ja, ich erinnere mich noch an die Anfänge. Ich dachte mir „toll, erfährst du mal, wie es anderen im Corona-Lockdown geht“ und ich fand diesen Blick über den Tellerrand spannend. Und es hatte etwas tröstliches. Inzwischen bin ich auf jeden neuen Beitrag von Dir gespannt. Ja, man kann sich unter BoggerInnen aneinander gewöhnen. Vor etwas mehr als einem Jahr wusste ich noch nichts von Deinem Blog, heute würde er mir fehlen, gäbe es ihn nicht mehr. In diesem Sinne: gut gemacht! Und: bitte weiter so!

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    1. Stimmt, Tom, du warst einer der ersten, der „mich“ gefunden hatte. Ich staunte damals nur so, und wusste noch gar nicht recht, wie es funktioniert. Zum Start hatte ich auch die italienischen Einstellungen beim Blog, ich glaube, da konnten mich deutsche Blogger gar nicht oder nur schwer finden. Erst als ich, wohl im September, auf deutsches System umstellte, fing es langsam an, interessant zu werden. Ihr saht mich und ich sah euch!
      Freut mich, dass dir meine Beiträge gefallen und ich verspreche natürlich, weiter am Ball zu bleiben. Zwischendurch komme ich immer gerne bei deinem Blog auf einen Kaffee vorbei, den du so herrlich spannend und abwechslungsreich servierst!

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  5. Hoch soll er (der Blog) leben, hoch soll er leben, drei Mal hoch! 🥳
    Wenn aus einer Umfrage immer so etwas Wunderbares wie dein informativer, lustiger und mit Herzblut geschriebener Blog entstehen würde, würde ich viel öfter an so etwas teilnehmen.😉😃

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    1. Dankeschön, liebe Eva! Leider hatte ich damals noch nicht deinen Kontakt, um dich dazu einzuladen. Deine Antworten hätten das Lagebild sehr bereichert! Auch ihr hattet damals diesen doppelten Blick auf die neue und absurde Situation, in Deutschland im Vergleich zu Italien, wo sich vieles so unterschiedlich entwickelte und darstellte.

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      1. Eine Ehre wäre es uns gewesen, daran teilnehmen zu dürfen. 🤩 Ich hoffe zwar nicht auf eine neue Krise diesen Ausmaßes, aber bei zukünftigen deutsch-italienischen Umfragen sind wir gerne deine Teilnehmer. ☺️

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  6. Buon compleanno! Ich freue mich sehr, dass ich schon sehr früh auf Deinen Blog aufmerksam geworden bin und ich möchte keinen Deiner Beiträge missen. Sie zaubern mir immer ein kleines Stück Italien in mein Wohnzimmer und vor allem versprühen sie immer eine unglaubliche Lebensfreude und Positivität, die einfach nur gut tut. Danke dafür – mille grazie!

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    1. Grazie, liebe Barbara! Hatte ich dich gefunden oder du mich? Egal, Hauptsache, wir uns! Ich lese deine intensiven, anregenden Besprechungen und Beiträge auch immer sehr gerne. „Più alto del mare“ liegt gerade auf meinem Nachttisch. Tanti saluti e buona notte!

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      1. Ich meine, Du hast mich zuerst gefunden und somit bin ich dann auf Deinen Blog aufmerksam geworden 😉 – eine glückliche Fügung… viel Spaß bei der Lektüre von Francesca Melandri und buona notte!

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  7. Liebe Anke, happy Birthday zum Blog-Geburtstag. Mir ging es am Anfang ähnlich wie dir, ich war neugierig. Eine meiner Töchter hatte kurz zuvor mit dem Bloggen angefangen. Inzwischen will sie ihren Blog wieder schließen, weil sie ihn kaum füttert, sie hat ihre Schwerpunkte verlagert.
    Ich fühle mich so wie du sehr wohl hier in unserer Community. Das Tagebuchbloggen finde ich auch richtig entspannend, man muss nicht so sehr auf Location, Setting und ähnliche neudeutsche Begriffe achten😄. Ich freue mich auf die nächsten Jahre mit dir und den anderen, Ciao und einen schönen Tag, Anja

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    1. Liebe Anja, siehts du, dass es da sowas wie Communities gibt, von diesem wunderbaren „Nebeneffekt“ ahnte ich gar nichts. Auch wenn ich immer noch zu gern wüsste, wie ich gerade „hier hinein“ gekommen bin 😉, aber es ist sicher die richtige, denn die Interessen und Ansichten überschneiden sich und man tauscht sich gerne aus. Liebe Grüße an dich, und auf eine weitere interessante und bereichernde Zeit zusammen!

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  8. Zunächst einmal herzlichen Glückwunsch! Was Du schreibst, klingt immer so herrlich ungekünstelt, so erfrischend und dazu ein Stück meines geliebten Italiens, das mag ich sehr.
    Auf Dich bin durch Maria vom Meereskindblog gekommen, da hattest Du kommentiert.
    Ich bin zum Bloggen durch die katastrophale Behandlung einer dementen mir nahe stehenden Person gekommen, da musste ich mich ablenken, und meine Tochter schlug mir vor zu bloggen, da ich seit meiner Jugend sehr viel gereist bin. Das Interessantest ist für mich das Kennenlernen von so vielen unterschiedlichen Personen aus allen Bereichen und Kulturen, das hat mir eine neue Welt eröffnet, zumal ich immer gerne Fremdsprachen mochte.
    Also mach weiter so und alles Gute, Marie

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    1. Liebe Marie, danke für deine lieben Worte. Ja, dein Block hat viele internationale Gäste, das ist super! Deine Tochter hatte Recht, dein Archiv an Bildern und gesammelten Eindrücken ist es unbedingt wert, geteilt zu werden. Auch wenn es mich persönlich nicht so in die „exotische“ Ferne zieht, schaue ich mir deine Beiträge gerne an. Ich sehe, was ich verpasse. 😉
      Liebe Grüße aus dem schönen Italien, in das du hoffentlich auch mal wieder reisen wirst! Anke

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  9. Happy Birthday, Anke. Also mir sind die Blogs, die einfach vor sich hin plaudern und nicht pausenlos influencen am allerschönsten. So wie Deinen, der die Kauzigkeiten der Kulturen wunderbar illustriert.
    Eine tolle Vorbereitung für mich allemal, weil es nach Jahren am Sonntag mal wieder nach Italien geht. Ich freue mich schon sehr.
    Alles Liebe, viel Sonne und Buona Notte,
    Nicole

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    1. Hallo Nicole, vielen Dank! Es freut mich, dass du gern hier mitliest und dir italienische Inspirationen mitnimmst. Dann wünsche ich dir eine wunderschöne Reise und viele aufregende Erlebnisse hier bei uns in Bella Italia. 🌞🍷🍕🍝

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  10. Mich hat immer mein Mann zum Bloggen gedrängt. Ich wusste aber nicht worüber ich schreiben soll, ich war auch nicht gerade der Reiseblogger oder ähnliches. Somit habe ich sein gelassen. Eines Tages fragten mich auf der Straße, ein paar Mädchen nach meiner Kleidung und dann sagte mein Mann… jetzt solle ich nach Hause und anfangen zu schreiben und inspirieren. Et Voila, so habe ich mit Bloggen angefangen. Liebe Grüße und herzlichen Glückwunsch zum 1Jährigen!

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    1. Dankeschön, Mira! Ja, es braucht neben der Berufung auch meist das auslösende Ereignis. Schön, dass du bei mir vorbeigeschaut hast und auch dir weiterhin viel Freude und Erfolg beim Teilen deiner inspirierenden Modewelt!

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