Ein langes Frühjahr mit Happy End

Ein persönlicher Jahrestag und eine nationale Wiedergeburt. Alles in diesen Tagen, und wir nehmen es als ein gutes Omen. Der Vareser See ist für uns ein bedeutungsvoller Ort. Vor fünfzehn Jahren genau wie heute.

Am Strand

Das Meer ist ein literarischer Dauerbrenner, keine Frage. Wie sieht es mit dem Strand aus? Strand im Sinne von zwei Liegestühle, ein Sonnenschirm? Hanns-Josef Ortheil gewährt uns Einblicke in seinen Familienurlaub am italienischen Strand, Reihe drei Platz siebenundzwanzig.

Besser als Fußball

Warum der European Song Contest besser als eine Fußball-Weltmeisterschaft ist? Nun, in beiden Fällen habe ich theoretisch zwei Nationen im Rennen. Beim ESC ist das mit dem Anfeuern aber leichter. Es reicht, das Finale anzusehen. Italien ist bereits per Reglement im Endausscheid. (Das gilt auch für Deutschland, aber, nun ja.) Während einer langen Aufwärmphase, in„Besser als Fußball“ weiterlesen

J und K und eine Zimmerreise, die von Norditalien in vier europäische Städte führt

Kommt mit auf die Reise und erfahrt, was ein berühmtes Kunstwerk in Wien mit einer Handarbeit an unserer Schlafzimmerwand in Italien zu tun hat, und warum meine Mutter dazu einmal von Berlin nach Wien reisen musste und rund fünfzig Jahre später noch einmal von Dresden nach Wien.

Es kann heut noch sein …

Die Sonne kommt immer wieder! Da es bei vielen von euch schon tagelang regnet, hier eine kleine Aufheiterung für die Seele. Zu diesem wunderbaren Song aus den 70er-Jahren (Chris Doerk im DEFA-Filmmusical „Nicht schummeln, Liebling!“) tanzte ich selbst in den 80er-Jahren im Kinder- und Jugendtanzensemble Strausberg eine schwungvolle Choreografie. Und soll ich euch was sagen:„Es kann heut noch sein …“ weiterlesen

Un’emozione per sempre oder der vielleicht wahre Grund, warum ich in Italien lebe

Musik, selbst romantische Popmusik, hat zuweilen eine unbändige Kraft, mit der sie uns richtiggehend mitreißt. Oder sie hält uns da, wo wir gerade sind, fest. Das klingt seltsam? Mir ist es so ergangen, lest selbst!

Die Fußgängerin: meine ersten Schritte in Italien

Wenn man ins Ausland zieht, wird man dort nicht zwangsläufig als Illegal Alien betrachtet, aber mit Interesse beobachtet. Die Fragen sind immer die gleichen: woher, warum hier, und wo es denn nun besser sei. Wie ich als neu Zugereiste das Leben in der norditalienischen Provinz erlebte, daran erinnert ein kleiner Zeitschriftenartikel.

“La pedona”: i miei primi passi in Italia

Quando ci si trasferisce all’estero, non si è necessariamente considerati un alieno, ma spesso, si è guardati con interesse. Le domande sono sempre le stesse: di dov’è, perché è qui, si sta meglio qua o là. Un piccolo articolo scritto da me in una rivista locale del tempo racconta come ho vissuto la vita nella provincia del nord Italia da nuova arrivata.

Worte, sinnlich wie Musik

Der Italiener und die Sprache der Verführung: Liebe auf das erste Wort? Wenn es um Verführung geht, beginnt die Kunst der Italiener schon mit der Sprache. Sie brauchen nur den Mund aufzumachen, der oder dem Angebeteten etwas mehr oder weniger Sinnvolles ins Ohr zu flüstern, und die Sache geht klar. Oder ist es doch nicht so einfach?