Boccadasse, Genua

Das antike Fischerdorf in der Stadt Genua ist ein traumhaft schöner Ort und prädestiniert dafür, in der Literatur beschrieben zu werden. Hier ein Zitat aus „Signor Rinaldi kratzt die Kurve“ von Lorenzo Licalzi.

Literarische Orte

Frische Inspirationen für Leselustige und Italienliebhaber gibt es ab demnächst auf Tutto paletti in der neuen Kategorie „Literarische Orte“. Vorab möchte ich kurz erklären, welche Idee dahintersteckt und worauf ihr euch freuen dürft.

Ein Rohrkrepierer

Fangen wir nochmal von vorne an! Drehen wir die Zeit zurück, zu den letzten Stunden des Jahres 2019 und den allerersten des Jahres 2020. Geht nicht? Ist auch besser so! Aber einen Gedanken möchte ich dazu noch loswerden. Ganz kurz nur. Es hat mit heute zu tun, mit dem, was wir nicht ändern können, und mit dem, was wir daraus machen.

Brief an den Weihnachtsmann

Da ich nicht in die Kirche gehe und leider nicht mehr an den Weihnachtsmann glaube (obwohl das schön wäre, vielleicht überleg ich’s mir nochmal), genieße ich es sehr, in der Weihnachtszeit den Träumen und Fantasien der Kinder zu lauschen. Oft treffen sie mit ihren Gedanken tief in unsere Herzen.

Alles kann passieren!

Der Italiener und das Flirten:
Italiener, so sagt man, sind Weltmeister darin. Irgendwas wird schon dran sein, jenseits aller Klischees und Vorurteile. Zumindest haben sie den Dreh raus, wie man schüchterne, seriöse, enttäuschte und andere schwierige Fälle von Nordländerinnen aus der Reserve lockt. Da kann ich eine Geschichte erzählen, sie spielt in Bologna.

Und jetzt einen Caffè!

Was dem Deutschen seine Filtermaschine, ist dem Italiener seine Moka. Wie ich selbst wieder auf den klassischen Espressokocher gekommen bin und meine vergnüglichsten Erinnerungen rund um die aufregendste Art, einen ordentlichen Espresso zuzubereiten, lest ihr hier.

Die Geschichte mit dem Weihnachtsmann

Wenn ich meinen Italiener-Kindern meine liebsten Kindergeschichten aus der DDR vorlese, dann überlege ich manchmal, ob diese heute noch „gelten“. Und ob! Die Geschichte von der kleinen Antonella in Italien und ihrem Wunschzettel für den Weihnachtsmann berührt heute genau wie damals.

Also, wenn Sie mich fragen

Der Italiener und die Auskunftsfreude: Italiener geben von Herzen gern Auskunft. Wenn sie nach dem Weg gefragt werden, helfen sie bereitwillig weiter, sogar, wenn sie den Weg gar nicht kennen. Oder sich nicht sicher sind. So habe ich es damals in Bologna erlebt, bei meiner ersten Reise, allein und ohne ein einziges Wort Italienisch.

La Smorfia Napoletana

Der Italiener und die Lottozahlen: In der Hoffnung auf den großen Lottogewinn, der das Leben ändert, übersetzen die Italiener ihre verrücktesten Träume und Erlebnisse in Nummern. Und die spielen sie dann. „La Smorfia Napoletana“ ist das System, auf das potenzielle Lottomillionäre setzen.