Ein Rohrkrepierer

Fangen wir nochmal von vorne an! Drehen wir die Zeit zurück, zu den letzten Stunden des Jahres 2019 und den allerersten des Jahres 2020. Geht nicht? Ist auch besser so! Aber einen Gedanken möchte ich dazu noch loswerden. Ganz kurz nur. Es hat mit heute zu tun, mit dem, was wir nicht ändern können, und mit dem, was wir daraus machen.

Alles kann passieren!

Der Italiener und das Flirten:
Italiener, so sagt man, sind Weltmeister darin. Irgendwas wird schon dran sein, jenseits aller Klischees und Vorurteile. Zumindest haben sie den Dreh raus, wie man schüchterne, seriöse, enttäuschte und andere schwierige Fälle von Nordländerinnen aus der Reserve lockt. Da kann ich eine Geschichte erzählen, sie spielt in Bologna.

Und jetzt einen Caffè!

Was dem Deutschen seine Filtermaschine, ist dem Italiener seine Moka. Wie ich selbst wieder auf den klassischen Espressokocher gekommen bin und meine vergnüglichsten Erinnerungen rund um die aufregendste Art, einen ordentlichen Espresso zuzubereiten, lest ihr hier.

Also, wenn Sie mich fragen

Der Italiener und die Auskunftsfreude: Italiener geben von Herzen gern Auskunft. Wenn sie nach dem Weg gefragt werden, helfen sie bereitwillig weiter, sogar, wenn sie den Weg gar nicht kennen. Oder sich nicht sicher sind. So habe ich es damals in Bologna erlebt, bei meiner ersten Reise, allein und ohne ein einziges Wort Italienisch.

Bene ma non benissimo

Der Italiener und das Befinden:
Come va? Auf die Frage, wie es denn so geht, antwortet der Italiener normalerweise: Bene, dai. Gut, geht schon. Punkt. Darf man vielleicht mehr erfahren? Manchmal hat man als Deutscher in Italien das Gefühl, mit spontaner Ehrlichkeit zu weit zu gehen …