Wenn man zweisprachig lebt, wird man sich der Kuriosität mancher Begriffe oder Redewendungen ständig bewusst, weil man sie in den beiden Sprachen vergleicht. Zwischen mir und meinen Töchtern sorgt das so manches Mal für Erheiterung und immer für eine schöne Art von komplizenhafter Verbundenheit.
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Großes Kino
Es gibt Filme, die muss man im Kino sehen. Ich spreche nicht von spektakulären Actionszenen und atemberaubenden 3D-Effekten, nicht von der Jahresendkomödie und ebenso wenig vom Hollywood-Tränendrücker. Ich möchte euch heute eine italienische Produktion ans Herz legen, die das Volk in die Kinosäle zieht. Es ist ein grandioser Film im richtigen Moment.
Der richtige Dreh
Wie im Märchen vom süßen Brei geht es in dieser Geschichte um einen magischen Topf. In dem wird ein norditalienisches Arme-Leute-Essen zubereitet, das in Deutschland neuerdings in vornehmen Restaurants als hippe Beilage oder Vorspeise serviert wird.
Darüber sprechen
Heute geht es um ein Thema, das nicht recht zum Motto „Tutto Paletti“ passen will. Aber ich möchte es behandeln. Weil man darüber sprechen muss, auch wenn es weh tut: Gewalt gegen Frauen. Warum geschieht sie immer wieder, gleich nebenan? Und können wir etwas dagegen tun?
Kein Anschluss an diesem Gate
Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erleben, Teil zwei: Frankfurt Airport, Freitagnacht. Wie ich das unnützeste Kompliment meines Lebens erhielt, neue Lektionen für eine Nacht im Flughafenhotel lernte und eine Bekanntschaft machte, die mir den Abend rettete.
München, die nördlichste Stadt Italiens
Diesmal liegt mein literarischer Ort etwas nördlicher, genaugenommen gar nicht in Italien. Obwohl sich die Bayerische Landeshauptstadt gern damit rühmt, auf Plätzen und in Straßenlokalen das deutsche Bella-Italia-Gefühl für sich gepachtet zu haben. Die Halbitalienerin Angela Troni hat einen Unterhaltungsroman geschrieben, in dem sie gegenseitige Vorurteile temperamentvoll aufmischt.
Supermann
Warum ich beim Fensterputzen neuerdings ans Einkaufen denke und mich im Supermarkt in einer bestimmten Abteilung am liebsten unsichtbar machen würde, davon erzähle ich heute. Und ja, es hat mit einem Mann zu tun.
Der richtige Moment
Immer warten wir. Auf den richtigen Moment. Doch er wird nicht kommen. Er ist jetzt. Oder schon vorbei. Wie mich Unwetterereignisse und ein im Sommer auf diesem Blog gegebenes Versprechen zu dieser Erkenntnis kommen lassen, lest ihr hier.
Cambio Armadio
Zweimal im Jahr das gleiche Spiel: Ich räume den Kleiderschrank aus und wieder ein. Das nennt sich in Italien „Cambio Armadio“. Da ich nicht ständig einen neuen und größeren Schrank kaufe, muss ich beim Inhalt aufpassen, dass er immer auf dem neuesten Stand ist. Warum das auch bedeuten kann, dass einzelne Teile schon sehr viele solcher Umzüge mitgemacht haben, davon erzähle ich hier.
Prominenter Kommilitone
In diesem Jahr steht für unsere Große auch Philosophie auf dem Lehrplan. Aufgeregt berichtet sie uns beim Abendessen von der ersten Stunde. Es waren ein paar der großen Namen gefallen. Zu einem davon habe ich eine persönliche Geschichte zu erzählen.