Wirklich verboten

Der Italiener und gutgemeinte Hinweise: Ein Verbot ist ein Verbot, sollte man meinen. Wenn etwas verboten ist, braucht es in Deutschland keine verstärkenden Adverbien. Die Italiener hingegen kennen ihre Landsleute und versuchen deshalb, Vorschriften mit besonderen Formulierungen Nachdruck zu verleihen. Obs was hilft?

10 deutsche Speisen, die mir in Italien fehlen

Mit italienischer Küche kann man nichts falsch machen, das erleben wir immer wieder auf Reisen durch dieses schöne Land. Und doch gibt es Lebensmittel und typische Gerichte aus Deutschland, die mir hier fehlen. Auf Heimaturlaub genieße ich kulinarische Erinnerungen. Hier eine Liste deutscher Speisen, mit denen man mir eine große Freude macht.

Gerettet!

Kennt ihr Frank Schöbels Lied vom mickrigen Weihnachtsbaum? An das musste ich jetzt im Hochsommer denken, denn da heißt es an einer Stelle: „Der Letzte ist zwar nicht sehr schön, jedoch er tut mir leid.“ So ging es mir neulich beim Kauf von Topfpflanzen für den Balkon. Meine Rettungsmission wurde ein blühender Erfolg!

In allen Farben

Ich bin lieber für als gegen etwas. Manchmal heißt das auch, für etwas auf die Straße zu gehen, um gegen etwas Präsenz zu zeigen. Zum Beispiel gegen Schwarz-Weiß-Denken und das Braun in manchen Köpfen. Einfach mal bei einer fröhlich-bunten Pride-Parade mitzulaufen, hilft obendrein gegen das graue Alltagseinerlei. Ich habe es erlebt!

Sommerloch? Sommerspezial!

Die Berliner Bloggerinnen Rossi und Luisle veranstalten jährlich ein Sommerspezial, bei dem Gastautor*innen zu spannenden und vielschichtigen Themen schreiben. Diesmal geht es um Deutschland aus verschiedenen Perspektiven, von Menschen mit Einwanderungsgeschichte, Auswanderern und Rückkehrern. Ich freue mich, mit meinem Beitrag „Deutschland, verlorene Heimat?“ Teil dieser Diskussion zu sein, die das gegenseitige Verständnis fördert.

Von Bergen, die keine sind

Beim Anfahren niemanden umfahren, die Säule umfahren, ohne sie anzufahren ‒ es gibt diese Wortspiele, bei denen sich die Bedeutung ins Gegenteil verkehrt. Es kommt auf die Betonung an. Im heutigen Beitrag geht es ums Anfahren, bei dem es auf Übung ankommt. So wie im Umgang mit Fahranfängern auf den guten Ton.

Magisches Wasser

Der Italiener und die Heiligen: Namenstage habe ich nicht im Kopf, religiöse Rituale sind mir suspekt. Und doch: Im laufenden Jahr habe ich bereits zwei traditionelle italienische Bräuche zu Ehren Heiliger kennengelernt und stelle fest, dass sie nette Gesten und eine willkommene Abwechslung im Alltag sind. Wenn sie obendrein noch Glück bringen, umso besser.

Sieg nach Punkten

Der Kunde ist König? Das war einmal. Heute gibt es Automaten. Wie es mir neulich im Supermarkt trotzdem gelang, einer Unbekannten einen Gefallen zu tun und mich nicht mit dem Servicepersonal anzulegen, davon erzähle ich heute. Spoiler: Manchmal hilft es, den Ansprechpartner zu wechseln.

Das verflixte zweite Mal

Wer wird nicht zum Wiederholungstäter, wenn es an einem Ort einmal wunderschön war? Auch wenn ich gerne Neues kennenlerne, gehe ich für bestimmte Unternehmungen auf Nummer sicher. Schade, dass die Rechnung manchmal ohne den Wirt gemacht wird. Oder ohne das Personal, das zufällig Dienst und einen schlechten Tag hat.

Für die Ewigkeit

Besuchte ich bisher vornehmlich Auftritte italienischer Musiker*innen, die ich schon vor meinem Umzug in ihr Land verehrte, folgte ich diesmal einer Intuition und buchte Karten für ein Konzert, bei dem ich nicht mitsingen konnte. Wie ich zum Fan eines Künstlers wurde, dem ich aus unerfindlichen Gründen die kalte Schulter gezeigt habe, lest ihr hier.