Am Strand

Das Meer ist ein literarischer Dauerbrenner, keine Frage. Wie sieht es mit dem Strand aus? Strand im Sinne von zwei Liegestühle, ein Sonnenschirm? Hanns-Josef Ortheil gewährt uns Einblicke in seinen Familienurlaub am italienischen Strand, Reihe drei Platz siebenundzwanzig.

Un’emozione per sempre oder der vielleicht wahre Grund, warum ich in Italien lebe

Musik, selbst romantische Popmusik, hat zuweilen eine unbändige Kraft, mit der sie uns richtiggehend mitreißt. Oder sie hält uns da, wo wir gerade sind, fest. Das klingt seltsam? Mir ist es so ergangen, lest selbst!

Die Fußgängerin: meine ersten Schritte in Italien

Wenn man ins Ausland zieht, wird man dort nicht zwangsläufig als Illegal Alien betrachtet, aber mit Interesse beobachtet. Die Fragen sind immer die gleichen: woher, warum hier, und wo es denn nun besser sei. Wie ich als neu Zugereiste das Leben in der norditalienischen Provinz erlebte, daran erinnert ein kleiner Zeitschriftenartikel.

Worte, sinnlich wie Musik

Der Italiener und die Sprache der Verführung: Liebe auf das erste Wort? Wenn es um Verführung geht, beginnt die Kunst der Italiener schon mit der Sprache. Sie brauchen nur den Mund aufzumachen, der oder dem Angebeteten etwas mehr oder weniger Sinnvolles ins Ohr zu flüstern, und die Sache geht klar. Oder ist es doch nicht so einfach?

La Contornista – die Beilagenköchin

Italien ist berühmt für gute Küche. Gelobt wird „La Mamma“, die typisch italienische Hausfrau, die ihre Großfamilie mit fantastischen Menüs und die Bambini mit leckeren Dolci verführt. Warum ich dieser Vorstellung nicht ganz entspreche und nur eine Nebenrolle am heimischen Herd spiele, erfahrt ihr hier.

Salto vorwärts mit Herzklopfen

Geräteturnen in der Pandemie. Nach vielen Monaten Trainingsstopp und schwierigen Bedingungen in dieser Saison, war der erste Wettkampf vor allem eins: ein erster Schritt zurück in die Normalität.

Rosso Relativo oder mein verbotener Bummel durch Mailand

Mailand in der Roten Zone. Ich durfte nur hin, weil ich einen Termin beim Deutschen Konsulat hatte. Was sich ein bisschen verboten anfühlt, ist aufregend, und nachdem ich den Behördenbesuch trotz Stolperstellen gemeistert hatte, konnte ich bei strahlend blauem Himmel Mailänder Frühlingsluft schnuppern. Lest und schaut selbst …

Behördengänge auf Italienisch

Ich gebe es zu: Formulare ausfüllen und mich bei Ämtern anstellen gehören nicht zu meinen liebsten Freizeitbeschäftigungen. Wenn man im Ausland lebt, werden administrative Angelegenheiten schnell zu echten Abenteuern und aufreibenden Nervenproben. Am besten, man nimmt es mit Humor.