Die Italienerin Milva war ein Star, auch in der DDR. Eines ihrer Lieder sang ich nach jedem Zahnarztbesuch. Ein anderes, das doch mit uns zu tun hatte, kannte ich nicht. Ein Konzertmitschnitt aus dem Jahr 1988 aus dem Palast der Republik belegt, dass Milva „Alexanderplatz“ singen durfte. Den italienischen Text verstand ja keiner.
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Klischees vor der Linse
Einen ähnlichen Titel gab es hier schon einmal? Richtig! Denn wieder geht es um einen Film, der mich auf eine Zeitreise einlud. Überraschend und spontan an einem Sonntagnachmittag, aber lest selbst!
Klischees und Pailletten
Ein TV-Mehrteiler zum Jahresauftakt hat mich in Gedanken mit auf die Reise genommen, zurück in die 80er-Jahre, nach Ostberlin. Wie war das, wenn man jung war und künstlerisch ambitioniert. Lebte es sich gut in dem Land, das von Vorschriften und Mangel gezeichnet war? Konnte es Show und Träume geben, wo alles trist und grau schien?
Die Berliner Mauer. Eine Zeitreise.
Geschichte, persönlich erlebt: eine Reise durch sechs Jahrzehnte von Ostberlin bis nach Norditalien Vor sechzig Jahren wurde in der Mitte Europas, im Herzen Berlins, damit begonnen, eines der unrühmlichsten Bauwerke der Geschichte zu schaffen. Es sollte nur 28 Jahre stehen, und zwei Monate zuvor hatte es noch geheißen, es wäre nicht einmal geplant gewesen. Vor„Die Berliner Mauer. Eine Zeitreise.“ weiterlesen