Urlaub vorbei? Nicht auf meinem Blog. Kommt mit auf eine Zeitreise in die Sommerferien meiner Kindheit! Ein Bungalow am See. Bootssteg, Badestelle, Volleyballplatz und Tischtennisplatte. Kein Halligalli, keine Animation und erst recht kein Multimedia. In unserer Erinnerung waren die einfachen Urlaube die schönsten. Auch in meinem Land, wo die Worte manchmal eine andere Bedeutung hatten.
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Mit anderen Worten
Words don’t come easy. Von diesem Gefühl kann ich ein Lied singen, seit ich in Italien lebe, und es bezieht sich im Gegensatz zum Song aus den Achtzigern nicht auf Liebesdinge. Dabei glaube ich, mehrere Sprachen zur Auswahl zu haben ist ein Glück. Die Chancen, das passende Wort zu finden, stehen mindestens doppelt so hoch.
Italogermanico: von Sprachwirren und Wortschätzen
Mehrsprachig zu leben bringt hin und wieder Verwirrung und linguistische Aussetzer mit sich. In solchen Fällen empfehle ich Kreativität! Manchmal trifft man knapp daneben, aber man kann sich verständlich machen und obendrein für Erheiterung sorgen.
Die Geschichte mit dem Weihnachtsmann
Wenn ich meinen Italiener-Kindern meine liebsten Kindergeschichten aus der DDR vorlese, dann überlege ich manchmal, ob diese heute noch „gelten“. Und ob! Die Geschichte von der kleinen Antonella in Italien und ihrem Wunschzettel für den Weihnachtsmann berührt heute genau wie damals.
Mama, du bist alt!
Wenn man im Ausland lebt und die Kinder auch dort geboren sind, möchte man ihnen so viel wie möglich von den eigenen Erfahrungen mitgeben. Wenn diese Erfahrungen nicht nur aus einem anderen Land stammen, sondern aus einem Land, das es gar nicht mehr gibt, wird es kompliziert.