Was habt ihr als erstes vor Augen, wenn ihr an einen Urlaub in Italien denkt? Pizza, Pasta, Gelato. Den Schiefen Turm von Pisa. Das Römische Kolosseum. Berühmte Statuen, elegante Mode und Kunstschätze in Museen, vor denen die Touristen Schlange stehen. Muss man mit genau diesen Klischees dann auch noch Werbung machen?
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Eiskalt nachgerechnet
Ich möchte behaupten, Gelato Artigianale, also hausgemachtes Eis aus der Gelateria, könnte als Maßstab für den Anstieg der Lebenshaltungskosten herhalten. Zugegeben: Eis ist auch in Italien kein Grundnahrungsmittel. Aber, so meine ich, eine erfrischende Leckerei, die sich jeder hin und wieder leisten können sollte.
Aus der Schmaus
Erstens kommt es anders, und Ostern als man denkt. In diesem Fall bin ich euch die Story schuldig. Unsere Pläne, von denen ich hier berichtete, nahmen eine unvorhergesehene Wendung.
Ostern? Wie es euch gefällt!
In Italien gibt es die Redewendung: „Natale con i tuoi, Pasqua con chi vuoi.“ Du sollst Weihnachten mit deiner Familie (wörtlich: mit den Eltern) verbringen, Ostern hingegen kannst du feiern, mit wem du willst.
Architektur, Design, Autos und Kunst: Alles in einer Nacht in Turin.
Manchmal hat man tausend Zweifel und dann wird es richtig gut. Nein, ich glaube sogar fest daran, dass eine Unternehmung genau dann am erfolgreichsten verläuft, wenn die eigenen Erwartungen nicht so hoch waren. Das betrifft auch die Erwartungen der Mitreisenden, so geschehen bei unserem Wochenendausflug nach Turin.
Schönen Frauentag!
Wir haben das Recht, uns schön zu machen, um die häuslichen Pflichten zu erfüllen. Wenn das kein Grund zum Feiern ist!
Eine Nacht in Turin
Ich bin eine Frau der schnellen Entscheidungen. Zumindest, was Hotelbuchungen betrifft. Vermutlich ist meine Ruck-Zuck-Fertig-Strategie ein instinktiver Gegenentwurf zu den tage- oder vielmehr nächtelangen Prüfprozessen, die mein Mann bei Reisebuchungen exerziert.
Sanremo, Made in Italy
Vor zwei Jahren berichtete ich an dieser Stelle von einem fünftägigen Ausnahmezustand: dem Phänomen „Festival della Canzone Italiana“, nach dem Festspielort auch einfach „Sanremo“ genannt. Was in diesem Jahr neben der Musik die Schlagzeilen bestimmte, erfahrt ihr hier.
Mailand, du schöne Nervensäge
„Nie wieder Milano!“, schimpft die Tochter. „Berlin, Dresden, Amsterdam, Bologna … überall ist es besser als hier bei uns in Mailand.“ Dabei war sie es gewesen, die mich ein paar Tage zuvor vor vollendete Tatsachen gestellt und diesen Sonntagsausflug in die Landeshauptstadt auf den Plan gesetzt hatte.
Nie wieder Homeoffice?
Schöne neue Welt, wo bist du geblieben? Von „New Work“ ist nicht mehr viel übrig. Dabei war bei allem Für und Wider eins klar: Vorteilhafter für die Umwelt ist das Homeoffice. Doch seit gestern ist Schluss mit lustig. Und zwar für alle „Frontalieri“ (Grenzgänger) aus Italien.