Andere Zeiten

Gestern fuhr ich nach der Arbeit schnell zum Tanken. Das erledige ich aus Gewohnheit in der Schweiz, auch wenn es preislich keinen Vorteil mehr bedeutet. Ebenfalls aus Gewohnheit trug ich beim Betreten der Tankstelle meinen Mund-Nasen-Schutz. Gewohnheitsmäßig stieß ich die Tür mit dem Ellenbogen auf, grüßte freundlich die Kassiererin gleich neben dem Eingang, um wie„Andere Zeiten“ weiterlesen

Passt!

Mein Leben läuft auf Sparflamme. Wäre es ein Spiel wie „Mensch ärgere dich nicht“, stünde ich wieder auf Anfang, im Homeoffice. Kein Problem. Kennt man ja. Leider ist da diesmal kaum etwas, das sich anfühlt wie: Hach wie schön, etwas länger schlafen. Dafür volle Kanne: Oh wie doof, wieder stundenlang am dafür nicht geeigneten Schreibtisch„Passt!“ weiterlesen

Mein Elbflorenz

Meine (neue) Heimat ist längst Italien, aber wenn mich die Italiener fragen, ob ich nach Hause fahre, dann sprechen wir über Dresden. Was mich mit der Stadt an der Elbe verbindet, obwohl ich selbst nie dort gelebt habe, und warum sie gern mit Florenz in der Toskana verglichen wird, erfahrt ihr in diesem Artikel.

Kein Montag wie immer

Es ist Ende Juni, die Kinder sind bereits seit drei Wochen in den Ferien, und für mich beginnt der Ernst des Lebens. Ich nehme genau dieselben Straßen, die ich seit Ewigkeiten tagtäglich wie im Schlaf gefahren bin. Es gab in all den Jahren wenige Unterbrechungen, für kurze Ferien und einmal länger, für die Geburt und„Kein Montag wie immer“ weiterlesen

Ein langes Frühjahr mit Happy End

Ein persönlicher Jahrestag und eine nationale Wiedergeburt. Alles in diesen Tagen, und wir nehmen es als ein gutes Omen. Der Vareser See ist für uns ein bedeutungsvoller Ort. Vor fünfzehn Jahren genau wie heute.

Salto vorwärts mit Herzklopfen

Geräteturnen in der Pandemie. Nach vielen Monaten Trainingsstopp und schwierigen Bedingungen in dieser Saison, war der erste Wettkampf vor allem eins: ein erster Schritt zurück in die Normalität.

Update: Keine neuen Einträge.

Terminplanung in der Krise. Wie ich den Stress immer hasste, all die Aktivitäten, zu denen wir tagtäglich hetzten. Im Frühjahr 2020 genossen wir die viele Freizeit, das Abschalten. Es war ja nur vorübergehend …