Gewischt, geräumt, gefunden

Am schönsten ist Finden, wenn man gar nicht sucht. Oder nicht mehr sucht, wie im Fall meines Verlobungsrings. Ich hatte ihn, davon war ich überzeugt, auf einem Parkplatz zwei Orte weiter verloren, als ich dort Tüten und Kartons mit Kinderkleidung bei der Caritas ablud.

Verliebt, verlobt, verbummelt

Das Frühjahr ist bekanntlich die beste Zeit, um Ordnung zu schaffen, auszumisten, aufzuräumen. Und endlich mal wieder klar Schiff in Schränken und Schubladen zu machen. Zum Frühjahrsputz gehört bei mir auch, mich von überflüssigen Dingen zu trennen. Der Verlobungsring gehört eigentlich nicht dazu.

In den Topf geguckt

Schaut ihr manchmal auch Filme oder Serien mit Untertiteln? Wenn man die Originalsprache nicht versteht und es noch keine Adaption gibt, ist das eine gute Sache. Da stört es auch nicht weiter, wenn das Geschriebene dem Gesprochenen nicht entspricht. Ich habe da leider ein Problem.

Architektur, Design, Autos und Kunst: Alles in einer Nacht in Turin.

Manchmal hat man tausend Zweifel und dann wird es richtig gut. Nein, ich glaube sogar fest daran, dass eine Unternehmung genau dann am erfolgreichsten verläuft, wenn die eigenen Erwartungen nicht so hoch waren. Das betrifft auch die Erwartungen der Mitreisenden, so geschehen bei unserem Wochenendausflug nach Turin.

Mailand, du schöne Nervensäge

„Nie wieder Milano!“, schimpft die Tochter. „Berlin, Dresden, Amsterdam, Bologna … überall ist es besser als hier bei uns in Mailand.“ Dabei war sie es gewesen, die mich ein paar Tage zuvor vor vollendete Tatsachen gestellt und diesen Sonntagsausflug in die Landeshauptstadt auf den Plan gesetzt hatte.

Nie wieder Homeoffice?

Schöne neue Welt, wo bist du geblieben? Von „New Work“ ist nicht mehr viel übrig. Dabei war bei allem Für und Wider eins klar: Vorteilhafter für die Umwelt ist das Homeoffice. Doch seit gestern ist Schluss mit lustig. Und zwar für alle „Frontalieri“ (Grenzgänger) aus Italien.