Am schönsten ist Finden, wenn man gar nicht sucht. Oder nicht mehr sucht, wie im Fall meines Verlobungsrings. Ich hatte ihn, davon war ich überzeugt, auf einem Parkplatz zwei Orte weiter verloren, als ich dort Tüten und Kartons mit Kinderkleidung bei der Caritas ablud.
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Verliebt, verlobt, verbummelt
Das Frühjahr ist bekanntlich die beste Zeit, um Ordnung zu schaffen, auszumisten, aufzuräumen. Und endlich mal wieder klar Schiff in Schränken und Schubladen zu machen. Zum Frühjahrsputz gehört bei mir auch, mich von überflüssigen Dingen zu trennen. Der Verlobungsring gehört eigentlich nicht dazu.
In den Topf geguckt
Schaut ihr manchmal auch Filme oder Serien mit Untertiteln? Wenn man die Originalsprache nicht versteht und es noch keine Adaption gibt, ist das eine gute Sache. Da stört es auch nicht weiter, wenn das Geschriebene dem Gesprochenen nicht entspricht. Ich habe da leider ein Problem.
Vorsicht ist besser als Rückfahrkamera
Im nächsten Jahr begehe ich mein zwanzigjähriges Führerschein-Jubiläum. Darf ich das überhaupt feiern, jetzt, nachdem mir das Ungehörige passiert ist? Ich schäme mich in Grund und Boden.
Architektur, Design, Autos und Kunst: Alles in einer Nacht in Turin.
Manchmal hat man tausend Zweifel und dann wird es richtig gut. Nein, ich glaube sogar fest daran, dass eine Unternehmung genau dann am erfolgreichsten verläuft, wenn die eigenen Erwartungen nicht so hoch waren. Das betrifft auch die Erwartungen der Mitreisenden, so geschehen bei unserem Wochenendausflug nach Turin.
Schönen Frauentag!
Wir haben das Recht, uns schön zu machen, um die häuslichen Pflichten zu erfüllen. Wenn das kein Grund zum Feiern ist!
Eine Nacht in Turin
Ich bin eine Frau der schnellen Entscheidungen. Zumindest, was Hotelbuchungen betrifft. Vermutlich ist meine Ruck-Zuck-Fertig-Strategie ein instinktiver Gegenentwurf zu den tage- oder vielmehr nächtelangen Prüfprozessen, die mein Mann bei Reisebuchungen exerziert.
Sweet Sixteen
Welches ist das beste Alter, wann die beste Zeit? Mit sechzehn oder siebzehn, so hört man oft. Wenn man das Leben noch vor sich hat. Warum gibt es dann in dieser grandiosen, alles versprechenden Zeit auch so tiefen Weltschmerz?
Sanremo, Made in Italy
Vor zwei Jahren berichtete ich an dieser Stelle von einem fünftägigen Ausnahmezustand: dem Phänomen „Festival della Canzone Italiana“, nach dem Festspielort auch einfach „Sanremo“ genannt. Was in diesem Jahr neben der Musik die Schlagzeilen bestimmte, erfahrt ihr hier.
Mailand, du schöne Nervensäge
„Nie wieder Milano!“, schimpft die Tochter. „Berlin, Dresden, Amsterdam, Bologna … überall ist es besser als hier bei uns in Mailand.“ Dabei war sie es gewesen, die mich ein paar Tage zuvor vor vollendete Tatsachen gestellt und diesen Sonntagsausflug in die Landeshauptstadt auf den Plan gesetzt hatte.