Die Königsblumen des Frühsommers, der bei uns in Italien für gewöhnlich ein plötzlich hereinbrechender Hochsommer ist, sind für mich nicht, wie man vielleicht erwarten würde, die Rosen. Es sind die Hortensien. Wenn sie zu blühen beginnen, ist der Geburtstag unserer Jüngsten nicht weit. Spätestens eine Woche nach ihrem Fest stehen sie in voller Blütenpracht. Diese„Eine königliche Pracht“ weiterlesen
Autor-Archive:Anke
Zeig mir, wie du blinkst …
… und ich sage dir, ob du reif bist für den italienischen Straßenverkehr. Gestern habe ich mich doch tatsächlich im Auto dazu hinreißen lassen, wie ein waschechter Italiener wild zu gestikulieren, um das Verhalten des Fahrers vor mir zu kommentieren. Ich wünschte mir in diesem Moment nichts sehnlicher, als eine automatische Kamera im Auto zu„Zeig mir, wie du blinkst …“ weiterlesen
Ein langes Frühjahr mit Happy End
Ein persönlicher Jahrestag und eine nationale Wiedergeburt. Alles in diesen Tagen, und wir nehmen es als ein gutes Omen. Der Vareser See ist für uns ein bedeutungsvoller Ort. Vor fünfzehn Jahren genau wie heute.
Von kleinen Tabellen und hohen Titeln
Dem Unterrichtsstoff der Kleinen zu folgen, ist für Eltern nicht immer einfach. Wenn, wie bei mir, noch Sprachprobleme dazukommen, kann sogar das Einmaleins in der Grundschule Rätsel aufgeben.
Am Strand
Das Meer ist ein literarischer Dauerbrenner, keine Frage. Wie sieht es mit dem Strand aus? Strand im Sinne von zwei Liegestühle, ein Sonnenschirm? Hanns-Josef Ortheil gewährt uns Einblicke in seinen Familienurlaub am italienischen Strand, Reihe drei Platz siebenundzwanzig.
Besser als Fußball
Warum der European Song Contest besser als eine Fußball-Weltmeisterschaft ist? Nun, in beiden Fällen habe ich theoretisch zwei Nationen im Rennen. Beim ESC ist das mit dem Anfeuern aber leichter. Es reicht, das Finale anzusehen. Italien ist bereits per Reglement im Endausscheid. (Das gilt auch für Deutschland, aber, nun ja.) Während einer langen Aufwärmphase, in„Besser als Fußball“ weiterlesen
J und K und eine Zimmerreise, die von Norditalien in vier europäische Städte führt
Kommt mit auf die Reise und erfahrt, was ein berühmtes Kunstwerk in Wien mit einer Handarbeit an unserer Schlafzimmerwand in Italien zu tun hat, und warum meine Mutter dazu einmal von Berlin nach Wien reisen musste und rund fünfzig Jahre später noch einmal von Dresden nach Wien.
Es kann heut noch sein …
Die Sonne kommt immer wieder! Da es bei vielen von euch schon tagelang regnet, hier eine kleine Aufheiterung für die Seele. Zu diesem wunderbaren Song aus den 70er-Jahren (Chris Doerk im DEFA-Filmmusical „Nicht schummeln, Liebling!“) tanzte ich selbst in den 80er-Jahren im Kinder- und Jugendtanzensemble Strausberg eine schwungvolle Choreografie. Und soll ich euch was sagen:„Es kann heut noch sein …“ weiterlesen
Un’emozione per sempre oder der vielleicht wahre Grund, warum ich in Italien lebe
Musik, selbst romantische Popmusik, hat zuweilen eine unbändige Kraft, mit der sie uns richtiggehend mitreißt. Oder sie hält uns da, wo wir gerade sind, fest. Das klingt seltsam? Mir ist es so ergangen, lest selbst!
Die Fußgängerin: meine ersten Schritte in Italien
Wenn man ins Ausland zieht, wird man dort nicht zwangsläufig als Illegal Alien betrachtet, aber mit Interesse beobachtet. Die Fragen sind immer die gleichen: woher, warum hier, und wo es denn nun besser sei. Wie ich als neu Zugereiste das Leben in der norditalienischen Provinz erlebte, daran erinnert ein kleiner Zeitschriftenartikel.